Wspaniałe…

… ist polnisch für prachtvoll, herrlich, das Wort habe ich schon gelernt. Und passt zu Hamburg. To wspaniałe! möchte man hier dauernd ausrufen. Auch das Wetter: wspaniałe!

Auf dem Weg zum Hafen das imposante Zeitungsschiff, belegt von Gruner+Jahr u.a. Hinten schon bisschen Elbphilharmonie.

Vor Jahrzehnten habe ich hier mal gelebt, gar nicht so weit weg vom Hafen. Und den kann man tatsächlich noch wiedererkennen. Vorne scheint übrigens Wein zu stehen.

An der Herbertstraße, dem „unkomplizierter Seitensprung“ vorbei. Für Frauen ist der Zugang immer noch verboten.

Eine schön bemalte Wäscherei.

In Wohlers Park kurz Rast gemacht und recherchiert, dass dieser Park früher ein Friedhof war, weshalb manche Grabsteine noch stehen. Beliebt besonders bei Akrobaten, Jongleuren und Meditationsliebhabern. Genau, dahinten ein akrobatischer Versuch.

Viele Eichhörnchen flitzen herum. Leider nicht besser aufs Bild gekriegt.

Fachgeschäft für Fleischereibedarf, das könnte in einen Krimi eingebaut werden mit seinen bemerkenswerten Spezialgeräten.

Hin und wieder kleine Fleckchen urbaner Gärtnerei.

Sehr schön gestaltet.

Gängeviertel war auch noch, wie ein gallisches Dorf voller tapferer Krieger.

Ein Gedanke zu „Wspaniałe…

  1. Was die lebendigen Holzskulpturen anbelangt – ein Muss zu besuchen, insbesondere mit Kinder an 4 bis 14, liegt an der Neisse, ca. 7 Kilometer suedlich von Rothenburg/Lausitz Richtung Goerlitz und heisst heutzutage „Kulturinsel“.
    Den Ort begleite ich seit seinen „Kinderzeiten“, direkt nach der Wende. Inzwischen ist das alles riesengross gewachsen. Rund 200 km von Berlin.

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