Wetterleuchten

In angenehmer Gesellschaft nach schweisstreibenden Tag abends im Garten ein Bier geniessen. Aber dann: Armeen von verrückt gewordenen Mücken im Angriff vorm immer wieder aufleuchtenden Nachthimmel.

Zu heiss, um gut schlafen zu können, dafür einen Traum behalten: Ich möchte das Baby eines Bekannten, das ich in Wirklichkeit bisher erst einmal gesehen habe, hochheben, aber es ist unwillig und kann sich so schwer machen, dass es mir nicht gelingt. Der Wunsch, dieses nahezu unbekannte Kind im Arm zu halten, ist riesig. Von Unbekannt wird mir erklärt, ich müsse mich auf das Wesen mehr einlassen, es erst mal kennenlernen, dann sei es nicht mehr widerspenstig.
Deutung: was leicht scheint, kann unendlich schwer sein. Wo ich mich stark und überlegen wähne, bin ich es nicht, ein unsensibler Trampel, der seine Grenzen gezeigt kriegt. Aber ehrlich, ich kapiere den Traum nicht wirklich. Wohl weil ich so unsensibel bin…

Heute früh angenehm bedeckter Himmel, sogar ein paar Regentropfen, ungefähr 17 gezählte leider erst.


Aufatmen nach der brennenden Sonne. Die Mülltonne stört vielleicht ein bisschen das Gesamtambiente, gehört aber genau da hin.


Ein grosses Sempervivum will bald blühen.

Ein Gedanke zu „Wetterleuchten

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