Westhafen


S-Bahnhof Beusselstrasse, hinten Lagergebäude des Westhafens.

Auf dem Riesengelände irgendwo angehalten, ausgestiegen und an den Hallen lang einfach drauflos gelaufen. Möwenrudel umfliegen kreischend grosse Container. Wir sind auf dem Fleischmarkt gelandet.


Einer der zahlreichen Fleischlieferanten Berlins.

Nicht viel los zur Mittagszeit, die Hauptlieferungen finden vermutlich schon früh morgens statt. Ein paar motorisierte Wägelchen fahren herum, jemand schiebt schwungvoll einen Einkaufswagen auf ein geschlossenes Tor zu, das sich wie von Geisterhand öffnet und kurzen Blick in Riesenhalle eröffnet, aber nix mit Foto machen, schwupp ist das Tor wieder zu.


Dekoration an Schwein.

Kein einziges Stück Fleisch ist zu sehen. Später verlaufen wir uns ein bisschen, landen in der Fruchtabteilung und finden endlich das Auto wieder.

2 Gedanken zu „Westhafen

  1. Ist ein schöner Spaziergang vom Wedding nach Moabit. Haben wir oft gemacht, als wir da noch wohnten. Am Eingang Putlitzstraße war eine Art Hafenkneipe, wo das allererste 17Hippies-Konzert stattfand. In die Lagerhallen mußte man irgendwann auch mal reingucken. Während Giovanni einen seiner Landsleute da vollgequatscht hat, gab es sogar ein paar leckere Äpfel für umsonst.

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