Wer ist der Stärkste im Kampf um Licht und Platz?

Es war gerade noch hell, als wir vorhin ankamen. Viele hatten die Idee, in Polen zu tanken, deshalb war es an der Grenze voll, und die Zöllner gucken sich immer noch sorgfältig jeden Pass einzeln an.
Eine Woche war ich nicht im Garten. Jedes Jahr um diese Zeit Freude und Wunder darüber, wie alles hochschiesst.

Der erste Blick: die Tulpen im Schatten blühen noch immer.

Der Flieder blüht!

Der knorrige alte Flieder.

Die kleine Pfingstrose hat im Schatten der mächtigen Lupine plötzlich zu wenig Platz und die Herkuleskeulen sind zu dicht am Wiesenrand gepflanzt. Alles ringt danach, möglichst schnell zu wachsen, um sich behaupten zu können.Und der neue Kirschbaum sieht ganz mickrig aus. Zwar hat Jürgen ihn gegossen, aber wohl etwas spät.

Ein Blitz in die alte Waschküche in der Scheune. Noch steht sie, aber das Loch an der Wetterseite ist bedenklich groß.

Ulli hat sich bei Aldi eine gusseiserne Feuerstelle gekauft und im Hof aufgebaut. Schön sieht das aus im Dunkeln, wenn’s drin brennt.

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