Vor dem Karneval

… ist Kinderkarneval und Anreise der Touristen. Die Stadt brodelt über, Italiener, Spanier, Franzosen, Deutsche, Niederländer, Skandinavier…

Maronenverkäufer gibt es an jeder Strassenecke.

Die Metrostation Parque ist besonders liebevoll und detailliert ausgestaltet, geheimnisvolle Fabelwesen auf den Fliesen.

Auch die Müllkörbe sind besonders, wirken wie umgedrehte Zauberhüte.

Von der Strasse am Hafen hoch in enge verwinkelte Gassen und Treppchen – hier Fadofisch in Alfama.

Plötzlich landen wir auf einem riesigen Flohmarkt, nicht weit vom Kloster, dessen Namen zu recherchieren ich jetzt keine Lust mehr habe. Interessante Stände – eine bunte Tasche und nette Kette sind die Ausbeute.

Die Restaurantanlocker in der City versuchen uns inzwischen nicht mehr in ihre Lokale zu locken. Wir essen in Alfama traditionellen Stockfisch, gewürzt mit Fado-Livemusik, umgeben von anderen Touristenpärchen aus aller Herren Länder.

Adieu Lissabon – jetzt Wandern auf Madeira!

Ein Gedanke zu „Vor dem Karneval

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