Von Nebelherbst in Frühlingssonne


Gestern in 1000 m Höhe beim Encumeada-Pass: 6 Grad C, eiskalter Regen und Wind, natürlich so gut wie keine Sicht – ein paar Meter entlang der Levada, überhaupt nicht schön, frustiert fahren wir wieder bergab.


Bei Serra de Água hört der Regen auf, märchenhaft schön leuchten Berge auf.


Unten an der Küste scheint die Sonne. In Ribeira Brava zum Hafen.


Östlich davon ein Miradouro (Aussichtspunkt).


Dann bei schönstem Wetter in einem küstennahen Dorf immer steil bergauf – auf dem Dach eines verlassenen Hauses scheint sich ein Kaktus angesiedelt zu haben.


Und dieses Gewächs in verwildertem Garten kommt mir bekannt vor, es könnte Stechapfel sein, so einer hatte sich bei mir mal wild ausgesät.

2 Gedanken zu „Von Nebelherbst in Frühlingssonne

  1. REPLY:
    … du weisst ja, dass du recht hast!
    Hoffentlich hält sich mein sonstiger botanischer Unsinn in Grenzen…

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