VEB Berliner Metallhütten u. Halbzeugwerke

Das Schwerindustrieunternehmen in Schöneweide beiderseits der Spree wurde 1990 gleich nach der Wende geschlossen. So lange verrotten die Gebäude schon vor sich hin, sofern sie inzwischen nicht bereits abgerissen wurden. An diesem herbstlichen Samstag ist einiges los hier, Grüppchen von Kindern und Jugendlichen durchqueren das Gelände, spazieren auf Flachdächern herum, drei Mädchen mit Kopftuch und langen Gewändern sind ebenfalls auf Fotomotivsuche in den ruinösen Gebäuden, auf der Spree patroulliert die Wasserschutzpolizei.

Reste der Industriefabriken sind schon von ausserhalb der Mauern sichtbar. Zum Gelände gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten. Schwupp, schon sind wir drin.

Geisterhaft anmutende Kulisse. Im Gebäude huscht eine fette Ratte durch den Schutt.

Graffiti gibt es natürlich auch.

In eine Fabrikhalle reingelinst.

Umgeben ist das Gelände von teils frisch hochgezogenen Wohnblocks…

… und durchzogen von Röhren zur Verbindung zwischen den einzelnen Fabrikteilen.

Direkt an der Spree…

… aufpassen, wohin man tritt.

Hinter diesem „Wächter“ liegt das alte Schiff „Celle“, das völlig vergessen wirkt, leider kommt man nicht einfach hin.

Der Sohn hat seine Drohne mit. Ideales Fluggelände.

Überblick.

Ich gucke lieber aufs Detail.

UAAHH, sie haben mich gefunden…

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