Im Rausch der Tomatenanzucht

Die russische Methode (höhere Behältnisse mit je 7 Pflänzchen, platzsparend, Wurzel nach unten bildend) ist sehr erfolgreich. Nur habe ich übersehen, dass nun noch 28 Tomaten mehr als geplant…
Bin ich eigentlich verrückt?


Liste
Schutz (also Hauswand usw) brauchen: Berkeley Tie Dye Pink, Black Krim, Brandywine Black, Pitango gelb, Blue Beauty, Amethyst Juwel, Aromastar, Schokotomate, Green Zebra, Banana Legs, Gelbe Banane, Plum Lemon, Berner Rose, Emeraude, Königin der Nacht, schwarze Pflaume, schwarzer Russe, Schwarzrote, Snowwhite Cherry.
Fürs Freiland: Antho weiss, Black Cherry, braunrote Späte, Dattelwein, Datterino, Glossy Rose Blue, marokkanische Flasche, mexikanischer Honig, Tom Tiger, Green Tiger, Gardeners Delight Cherry, Indigo Rose, Nadja, Kanaan wild, Auriga, Indigo Cherry Drops, Datterino, Microberry (Open Source), Ribesoides wild, Bianca Cherry, Cerise gelb und rot, Tarasenko, Golden Currant wild, Fence Row, Tangela, Sandorio, Tastery, Venusbrüstchen, weisse Dattel, Sunviva (Open Source).
Und für den Tomatentag in Greiffenberg steht auch noch einiges auf der Liste.

3 Gedanken zu „Im Rausch der Tomatenanzucht

  1. nun ja, vielleicht nicht verrückt, eher überschwänglich, leidenschaftlich, davongetragen! angesichts der namen unserer präkolumbianischen früchte „berner rose, schwarze pflaume, marrokanische flasche, kanaan wild, datterino und tarasenko, sandorio, venusbrüstchen, weisse dattel“ aber auch kein wunder!

  2. Querido Manuel Gumperz, so schön ausgedrückt. Aber nicht die Namen treiben mich voran. Eher das Weichen des Winters, das zunehmende Licht. Das unscheinbare Körnchen in der Hand, bei dem ich jedesmal wieder bezweifle, dass etwas aus ihm wird. Stärke, Vielfalt. Dramatische Fetzen.

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