Wurm, Moos, Zaubernuss

Schon blöd, dass wir in frostigen Breitengraden leben und der grösste Teil der Vegetation immer wieder neu aus der Erde heraustreiben, sozusagen bei Null anfangen muss. Schön aber, dass es genau in diesen Tagen passiert, wenn man aus den Subtropen zurück ist. Die erstaunliche Zaubernuss z.B. treibt schon kurz nach der Wintersonnenwende in Blüte, egal wie kalt es noch ist, Hauptsache, die Tage werden länger.

Die Moose recken sich nach jedem Sonnenstrahl.

Und im Kompost ist mächtig was los.

Still

Die hohen Nadelbäume direkt hinterm Zaun des Nachbargrundstücks wurden nach dem letzten Sturm gefällt.  Der Blick aus dem Küchenfenster geht nun bis zur Blechscheune, es fehlt was,  die neue Helligkeit immer noch ungewohnt.

Januarernte. Noch war kein starker Frost.

Die Zaubernuss entfaltet sich.

Der Hölzchensee Die Pulvermühle steht still und schweiget…

Wenn man unter die Oberfläche gucken könnte.

Tor zur Unterwelt.