Vorbereitungen

Zwei neue Wassertonnen mit je 1000 Liter müssen nur noch an eine nur noch zu bauende Regenrinne an der Scheune angeschlossen werden und dann muss nur noch ein Schlauch den Hang runter geführt werden, damit das ewige Giesskannengeschleppe aufhört. Will der Nachbar machen, bevor die erste Trockenperiode einsetzt. Ich bin gespannt.

Was einem angesichts des Frühlings einfällt, klingt platt: die Natur erwacht usw… in passende Worte fassen kann ich die Hochstimmung gar nicht, da helfen mir eher Bilder.

Wenn man nur wüsste, was das für Sträucher am Wegrand sind.

Alles fliesst zur Oder oder zum Kanal.

Heftige Biberaktivitäten.

Gartenblick. Hm, im letzten Beitrag ist ein ganz ähnliches Bild. Aber hier blüht der Kirschbaum schon richtig.

Nussbaumknospe.

Dösig

Wilder Wein schiebt sich übers halbe Asbestscheunendach, hängt lang runter, droht ins verfallene Gemäuer zu wachsen – dann regnet es wieder rein, verfällt es noch schneller. Kann mich gerade nicht aufraffen, ihn zu stutzen.
Satte Kirschenernte, Marmelade, verschiedene Kuchen…

Wachsen aus dem Kern. Anschauliche Triebenergie der Walnuss.

Ensemble aus Weinraute, Glockenblume, brennender Liebe.

Glockenblume mit Besuch…

… und Weinraute.

Perfekt getarnter Hüpfer in Kartoffelkraut.

Schöne Farbkombi.

Kleiner Wald aus arabischer Ringelblume.

Ornamentales Sempervivum.

Gerümpel, Gladiolen

Habe ein bisschen in der Kammer entrümpelt, abgelaufene Konserven und alte Klamotten. Nur oberflächlich. Muss irgendwann mal richtig…
Vom Gestrüpphaufen habe ich wieder etwas gute Erde gewonnen, Beet vorbereitet und blaue Kartoffeln gesetzt. Das Baby vom Nachbarn jauchzte beim Schaukeln, kann schon wacklig laufen und krabbelte in die Erdbeeren. Der Nachbar ist besonders redselig, weil nur aufs Baby aufpassen langweilig ist.
Kirschen und Spillinge blühen, hoffentlich wird’s jetzt nicht allzu kalt und regnerisch.

Die Gladiolenknollen haben den Winter gut überstanden.

Der Walnussbaum treibt aus.