Neblige Stadtreste

Diesmal fahre ich mit S. hin, die auch mal in die verlassene Stadt im Wald bei Zehdenick möchte. Nieselig neblig ist der Tag, aber die Gebäude kurz vor der Stadt schimmern heute verlockend durchs herbstliche Laub.

Kurzer Abstecher aufs Gelände.

Harmonisch in Laub eingefügter Häuschenrest. Ob er früher mal unter einem Erdhügel verborgen war?

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Hausruine bei Hohensaaten

Die Oder lang auf Rad mit Sohn, gerade Strecke, Rückenwind, weiter, immer weiter werden wir gezogen. Vor der Schleuse in Hohensaaten bei der Ruine kurzer Halt.

Durch die Jahre immer mal wieder vorbei geradelt, früher auch von innen erforscht, aber wegen fortschreitenden Verfalls geht das schon lange nicht mehr. Und mit Sandalen traue ich mich auch nicht durch den dornigen Filz, um etwas näher gucken.

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Stadt im Wald – Abgesang

Wie weit ist die „Renaturierung“ der russischen Garnisonsstadt bei Vogelsang inzwischen fortgeschritten? Angeblich geht es schleppend voran. Aber diesmal ziemlich nah am Eingang schon krachende Abrissgeräusche und Staubnebel.


Querstrasse hinter der Schule.

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Villenruine in Berlin

Kein Dach, keine Fussböden, aber die Fassade steht immer noch, mitten in einer ruhigen Seitenstrasse im gutbürgerlichen Steglitz. 1944 wurde das Haus zerbombt. Mehr über seine Geschichte hier.


Von der Strasse aus hinter hoher Vegetation Reste des einst prächtigen Gemäuers. Weiterlesen