Wein, Brot, Käse, Apfelernte

Schöner Spätsommer.

Schöne Ernte.

Schöne Spinne an schön kaputtem Scheunenfenster.

Hollerwein kurz nach dem Ansetzen. Inzwischen in stürmischer Gärung.

Schon mehrere Brote mit selbst angesetztem Sauerteig und verschiedenen Gewürzen gebacken. Macht Spass. Das Brot bleibt länger frisch als viele gekaufte Sorten und findet hier immer Abnehmer. Nie wird davon was hart.
Dann noch erster Frischkäseversuch nach der Methode Milch kochen, Zitrone rein, Eiweissgerinnung, Molke abtropfen lassen. Wurden aber sehr kleine Körnchen, muss ich noch dran arbeiten.
Und viele viele kleine rote Äpfel von Feldwegbäumen zu Apfelchips (mit Schale, sieht gut aus und knuspert mehr) gedörrt.
Bleib lange, du sonniger Herbst!

Lausige Zeiten

Immer wieder erstaunlich, was man mit der Nahlinse sieht. Obwohl man oft gar nichts sieht, weil es exakt 8 cm Motivabstand sein müssen.

Stiefmütterchen.

Hier sind sie wieder, die lausigen Zeiten.

Beim Melken.

Tausendfüssler.

Ziemlich schöne Spinne, leider kann ich sie nicht bestimmen.

Tod im Dill


Die Beute hängt um den Dillstängel geklappt als Futterpaket fest, die Beine des Jägers ragen ins Bild.


Da ist er, der Jäger, die Spinne… sie lässt sich bei der Mahlzeit nicht stören


Ziemlich viel los im Dill. Diese Schwalbenschwanzraupe raspelt sich was vom Halm ab. Zwei Exemplare gesichtet.

Bei hochtropischen Temperaturen Kirschen und Himbrombeeren geerntet, gute Ernte. Beerenkuchen gebacken. Gegen Abend Bewölkung, im Nachbarort sogar Regen, hier kein Tropfen. Gefühlte drei Dutzend Giesskannen geschleppt, morgen nehme ich den Schlauch.

Spinnen und Nüsse

In einem Anfall von „der Vorgarten muss schöner werden“ massenhaft Blumenzwiebeln gekauft, von diesem Vorhaben aber nach Begehung des verwilderten Ortes schnell Abstand genommen. Hier ist genaue Planung und sorgsames Durchdenken nötig, am besten alles raus und Rasen säen. Aber wohin jetzt mit den Zwiebeln? An die Südseite des Hauses zwischen Rosen und Weinstöcke vielleicht, da hat die alte Frau früher auch immer Tulpen gesteckt. Allerdings wurde auch hier lange nix getan. Okay, ich habe es geschafft, diese Ecke ist gesäubert.

Oje, wie bröckelig die Feldsteingrundmauer des Hauses. Einige Steine fallen raus. Auch die Steine vom Küchenanbau bröseln vor sich hin und können teilweise rausgezogen werden. Es wird mal wieder Zeit, über Grundrestaurierung nachzudenken.

Hinten im Garten schiebe ich das rotte Haus ganz weit weg.

Die Walnüsse werden reif.

Schnecke im dürren Dill.

Mangold an Ringelblume – eins meiner Lieblingsmotive.

Samenkapsel von Trichterwinde.

Und verschiedene Spinnen, alle winzig klein. Die dicken Kreuzspinnen werde ich mal im Winter im Keller besuchen.

Spinne im Borretsch.

Spinne an Fleischblattgewächs.

Spinne an Lavendel.