Rumgedaddelt

Es wurde plötzlich wieder so heiß, da habe ich nicht viel geschafft außer telefonierend im Garten rumzuschlendern und ein paar verblühte Ringelblümchen abzuknipsen.

Ringelblumen von unten.

Ein sehr kleiner grüner Käfer (Wanze, Larve?)

Würmer und Wucher

Der Garten wuchert üppig, jeden Tag soll es gewittert haben, sagt die Nachbarin. Die Tomaten sind zu kleinen Büschen geworden, manche umgefallen, also ausgegeizt und wieder aufgestellt. Zu viele Erdbeeren, jetzt muss ich doch Marmelade kochen, obwohl ich keine mag.

Ringelblumen und Bienenfreude im Salat.

Glockenblume an Erdbeere.

Und in den Kartoffeln nicht nur Kartoffelkäfer, sondern auch noch diese hier. So viele wie möglich abgesammelt und ertränkt. Obwohl der Buddhismus sagt, dass alle Taten auf dich zurückfallen.

Warme Welt, teures Schloss

Der Tischler wird neue Schlösser einbauen. Der nächste Eindringling drückt dann also die Glasscheibe ein. Oder auch nicht, wegen zu viel Lärm, sagen einige Stimmen.
Unser „Schlösschen“ ist gerade ganz einbruchsgefährdet, tief drin in uns, die dieses Plätzchen so sicher wähnten. Schluss mit der märchenhaften Idylle, die böse Welt hält Einzug!

Der Garten zeigt sein schönstes Herbstgesicht.

In der Pfingstrose breitet sich dieses unbekannte interessante Pflänzchen aus, rechts eine lange Blüte.

Der in Blüte geschossene Radiccio zeigt, dass er aus der Zichorie stammt.

Sie hat schön geblüht.

Sie will morgen blühen.

Summ und schwül

Aufgeatmet – bei bedeckter warmer Witterung lebt die Natur endlich auf. Es summt und sirrt und fliegt und wächst. Zwischen den Himbeeren ein Grashüpfer, einen kleinen Käfer fressend. Er war weg, als ich Foto machen wollte, hatte ich mir schon gedacht, aber schade. Geregnet hat es nicht viel.


Kurzlebige Welten mit Dill.

Ringelblume

Mohn in rosa