Eisbrecher

Zur Oder runter kommt man leicht, weil die teichgroßen Pfützen auf dem Feldweg gefroren sind.

Dicke Eisschollen.

Kurz hintereinander fahren vier Eisbrecher Richtung Stettin. Zwei deutsche und zwei polnische, erklärt der Einheimische mit Hund, den wir am Kanal treffen. Bis nach Schwedt reicht die Eisdecke schon. Sie wird aufgebrochen, damit das Wasser abfliessen kann.

Eisbrecher von hinten. Dieser grüßte uns mit knarzender Hupe.

Handschuhe!

Bisschen am Deich langlaufen in Hohenwutzen. Hinten Brücke nach Polen.


Gefühlte Minusgrade wegen sehr scharfem Wind. Den schmalen Weg in die Oder kann man ja mal gehen. Zwei grosse Vögel fliegen gestört davon.


Ankämpfen gegen den Sturm. Nur nicht daneben treten, nicht weggeweht werden.


Landeinwärts Wildgänse an beackertem Hügel, hinten polnische Wälder.