Immer weiter…

Vorbei die brüllende Hitze, Radeln unter endlich bewölktem Himmel, ajajaja!

Auf der polnischen Seite bei Bielinek wird gezeltet.

Kranichfamilie.

Einfach weiter und weiter geradeaus… Wäre ich morgens schon aufgebrochen, hätte ich es bis Stettin schaffen können an diesem herrlich bedeckten windstillen Tag und wäre mit der Regionalbahn zurück gefahren. Aber am späten Nachmittag heisst es schon in Stützkow umkehren. Wegen Garten giessen und Dörrautomat auffüllen. Natürlich vorher auf den Aussichtsturm.

 

Sturm, Schlamm, Schrott

Der Sturm knickte alle Sonnenblumen um. Erinnerungsfoto vom Morgen danach.
Und das Scheunendach hat nun ein Loch, eine Asbestplatte wurde weggeweht. Die Nachbarin gab freigiebig eine ihrer Ersatzasbestplatten raus, demnächst kommt der Dachdecker.

Spaziergang nur mit entsprechendem Schuhwerk.

So warm noch die Tage davor.

Selbst Schrott kann schön aussehen.

Futterwagen für Rinder.

Hier sind sie.

Eisbrecher

Zur Oder runter kommt man leicht, weil die teichgroßen Pfützen auf dem Feldweg gefroren sind.

Dicke Eisschollen.

Kurz hintereinander fahren vier Eisbrecher Richtung Stettin. Zwei deutsche und zwei polnische, erklärt der Einheimische mit Hund, den wir am Kanal treffen. Bis nach Schwedt reicht die Eisdecke schon. Sie wird aufgebrochen, damit das Wasser abfliessen kann.

Eisbrecher von hinten. Dieser grüßte uns mit knarzender Hupe.