Afrikanische Horngurke

Sie hat sich sehr schön den Zaun hoch gerankt, hin und wieder einige unscheinbare gelbliche Blüten gezeigt, aber so sehr ich auch suchte – kein einziger Fruchtansatz. Umso grösser heute die Überraschung:


Frucht der afrikanischen Horngurke (Kiwano). Nicht nur eine, nicht zwei, nein – drei an einer Pflanze! An der anderen auch noch mal zwei. Macht insgesamt fünf stachlige Horngurken.


Weil ich das so toll finde, hier im Ganzen und noch näher dran.

Die Frucht soll am besten schmecken, wenn die Schale orange ist. Hoffentlich halten die Pflanzen so lange durch. Schon erstaunlich, dass dieses afrikanische Gewächs ohne Schutz im uckermärkischen Sandboden gedeiht.

Solarmodell

Knallheiss in der Mittagshitze, ich sitze im Schatten und baue eine kleine Solarwindmühle auf. Sie funktioniert grossartig!
Mir fällt ein, dass ich noch einen ganzen Solarbaukasten hier habe mit zwei Zellen und Hintergrundinfos. Ich lese, dass die beiden Zellen bei Parallelschaltung mehr Spannung erzeugen und bei Reihenschaltung mehr Kraft. Aha. Leider sagt mir das nichts. Ich lege eine Reihenschaltung und klemme drei Butterblümchen dazwischen, die sich flott drehen.

Die Windmühle.

Ich dachte schon, wegen der Lilienhähnchen würde keine einzige Lilie blühen, jetzt erscheinen aber doch ein paar Knospen.
Einige exotische Pflänzchen habe ich ausgepflanzt, die müssten sich gut entwickeln, wenn das Wetter so heiss bleibt: Kiwano – afrikanische Horngurke, Okra – Nahrungsmittel in Afrika, Schönranke – Kletterpflanze aus Chile und Andenbeere.

Links Okra, rechts Kiwano.

Der erste blühende Boretsch.