Strassenbahn Nr. 28

Auf keinen Fall eine Fahrt mit dieser Linie verpassen rät der Reiseführer. Einer Touristin, die aus dem Fenster filmte, soll mal die Kamera an einer Hauswand zerschellt sein und Unfälle und Verkehrschaos im engen Viertel von Alfama an der Tagesordnung. Entsprechend erwartungsvoll sitzen wir im schönen Holzinterieur des Fahrzeugs – es passiert natürlich gar nichts.


Zwei 28er begegnen sich, die Strassen im Viertel Alfama sind wirklich verdammt eng.


Viele interessante Ausblicke unterwegs, deshalb beschliessen wir, zu Fuss ins Zentrum zurück zu gehen.


Ein ausgedehnter verlorener Ort direkt unterhalb der Burg, sofort rein in die Ruinen.


Hohes Unkraut in den kleinen Raumresten, einer gekachelt mit Waschbecken. Graffiti überall.


Diese Zeichnung haben wir uns so erklärt, dass man sich von seinen Autokosten sozusagen auffressen lässt und doch lieber Rad fahren sollte.

Und jetzt noch ein kleiner Auszug aus meiner neu eröffneten Fliesensammlung:


Parkumrandung.


Fliesen mit Blume.


Viele verschiedene Fliesen.


Geblümte Fliesen.

Zum Abschluss des Tages portugiesische Portweinbowle aus Plastikbecher, süss und stark.

Ein Gedanke zu „Strassenbahn Nr. 28

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