Sternenköchin

Einladung in ein 200 Jahre altes Bauernhaus in Vorarlberg. Zum Essen bei Margret und Tochter Milena. Milena hat gerade ausgelernt und ist schon regional angesagte Köchin.

Köchin in Aktion.

Gegessen wird hinterm Haus an diesem Tisch. Eher zufällige Dilldekoration.

Rindsfilet mit Kartoffel Sigrid (oder Sieglinde?) und Salat, dazu selbstgebackenes Brot. Oioioi hmmmm köstlich!

Zum Dessert Mutter Margrets Marillenknödel. Grossartig. Ich ess aber nur einen von dieser mächtigen Mehlspeise. Wir lernen über molekulares Kochen, Milena zeigt den Inhalt eines quadratischen Schächtelchens: Kartoffelstärke in hauchdünnen cellophanartigen Scheibchen, die wird zum Informbringen von Essensteilen verwendet, wenn ich das richtig verstanden habe. Es fliesst Wein und Rum. Zum Abschluss noch ein Prügeli, Schweizer Pralinenstäbchen. Ich bin gemästet. Aber ein wunderschöner Abend.

3 Gedanken zu „Sternenköchin

  1. Ja, ist schön dort. Und die häufigen Regenschauer sehr erfrischend. Hier im Uckermärkschen schwitzt man mehr.

  2. Oh, jetzt seh ich erst Ihren Link, der ist ja praktisch unsichtbar, das muss geändert werden.
    Auch dort also hauptsächlich Agrarindustrie. Schade, aber klar – man ist ja nicht auf Kuba.

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