Schwarzer und weisser Czeremosch


Schwarzer und weisser Czeremosch – hier fliessen sie zusammen.

Vor zwei Jahren im Sommer floss der Schwarze Czeremosch über – 42 Dörfer waren bis in den Herbst hinein ohne Strom von der Aussenwelt abgeschnitten. Und zwar floss er deshalb über, weil trotz Tabu Touristen in einem oberhalb gelegenen See badeten, woraufhin das Gleichgewicht der Wasser gestört wurde – so kam die Katastrophe zustande, sagen die Huzulen.


Wasserkraftwerk am Fluss.


Die alltäglichen Kühe auf der Strasse


Ein Huzulenhaus am Weg.

Reiseeindrücke sind zu vielfältig, um sie auf die Schnelle beschreiben zu können.

4 Gedanken zu „Schwarzer und weisser Czeremosch

  1. Schöne Bilder. Ich nehme an, du bist da immer noch in der Ukraine? Musste mich erst mal bei wiki kundig machen, hätte vorher gar nicht gewusst, dass Teile der Karpaten zur Ukraine gehören.

    Und da gibt’s auch Touristen, oder seid ihr die einzigen?

  2. REPLY:
    Alles Ukraine, nah bei Rumänien. Einziger weiterer von uns bemerkter ausländischer Tourist in den Karpaten war ein Österreicher, in den Städten natürlich mehr. Die Ukrainer machen in ihren Bergen auch gern Urlaub.

  3. REPLY:
    … ahnte es, fast keine westlichen Touristen. Deshalb finde ich das Reiseziel auch so interessant.

  4. REPLY:
    … nächsten Sommer findet teils in der Ukraine statt, das wird viele Touris hinziehen und das Land als Reiseziel näher rücken lassen. Auch wenn man die Fussballfans wohl kaum in den Karpaten treffen wird – zögere nicht, fahr bald!

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