Rotköpfige Raupe

Nochmal zu den farbigen Bächen. Mit Suppenkelle etwas grüne Grütze ins Schraubgläschen gezwungen, aber zu viel Schlamm dabei.
Trotzdem später versucht, mit Nahlinse mehr zu sehen – nur Schlammkörner und unscharfe Winztierchen.
Dafür bewegt sich in der sonnigen Veranda eine Raupe zielsicher auf die Keimlinge im Riss im Betonboden zu, hält inne, frisst.


Rangetastet.


Fressender Rotkopf.

3 Gedanken zu „Rotköpfige Raupe

  1. REPLY:
    Welch seltenes Tier hier in der brandenburgischen Veranda, aber passt ja laut Info. Dann werde ich mal nach dem Falter Ausschau halten.

  2. Ist ja echt cool, was man draußen schon alles sieht. Hier ist Vogel-Hochbetrieb, zig Amseln wollen es sich hier wohl gemütlich machen. Vielleicht der Nachwuchs vom letzten Jahr? Wenn man aus der Haustür geht, fliegen die noch nicht mal mehr weg. Erste grüne kleine Raupen schon in der ein oder anderen Pflanze gefunden und natürlich Spinnen und Käfer.

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