Regla

Um 5 Uhr früh steht nochmal ein komplettes Frühstück in Baracoa auf dem Tisch, ich kann tatsächlich schon erstaunlich viel essen, Kaffee, die obligaten zwei Spiegeleier und den ganzen Fruchtteller. Unkomplizierter Rückflug nach Havanna mit Cubana.

Dachterrassenblick der Unterkunft in Havanna. Hinten die ewige Flamme der Ölindustrie von Regla.

Der Bus P3 fährt von Vibora bequem in einem Rutsch durch, so bequem allerdings doch wieder nicht, weil äusserst vollgestopft. Richtung Wasser vorbei an Wohnblocks…

… über eine Brücke…

… an einer sehr neu wirkenden öffentlichen Institution vorbei, ich glaube, es ist eine Schule. Regla wurde vom Hurrikan im Januar besonders stark getroffen, immer noch finden an allen Ecken Reparaturmassnahmen statt.

Der Weg zum Wasser von Industrie und Lagerhallen gesäumt.

Ziemlich nah bei der ewigen Ölflamme. Es riecht wie Tankstelle und schlimmer, lange mag man sich hier nicht aufhalten.

Im Zentrum steht ein frisch bemaltes Municipal…

… und ein Kino-Theater. Das ist geschlossen, aber als M. durchs Schaufenster lugt, öffnet eine Frau und winkt uns herein. Man hört Musik…

… eine äusserst schwungvolle, fröhliche und sehr laute Musikprobe, vermutlich für das Fest, das am Wochenende am Platz stattfindet.
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Typische Marktinstallation.

Häuserreihe in der Nähe des Hafens.

In der Kirche nahe beim Hafen stossen wir auf die echte Nuestra Seńora del Regla und viele zu ihr betende Gläubige.
Mit der Fähre geht es ans andere Ufer, zu Fuss durch den zerbröckelnden Teil der Altstadt. Schliesslich mit Glück in einem seltenen klimatisierten Bus inklusive Sitzplatz zurück nach Vibora. Dieser Bus kostet 5mal so viel wie sonst, was für uns immer noch fast nichts ist – 20 Eurocents.

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