Porto Moniz


Küstenteil der nordwestlichsten Stadt Madeiras. In den Buchten wird geschwommen, Busladungen voll Touristen marschieren aufs Lavagestein zu.


Schon einige Schritte stadteinwärts ländlicher Charakter, unten links neben ausrangierter Waschmaschine zwei Weinballons, dahinter Kartoffelanbau, in der Ferne eins der Hotels an der Küste.


Gleich daneben mehr Indizien für Selbstversorgung.


Reiche Papayaernte in Aussicht.


Steil hoch geht es zur Kirche. Gepflasterter Kirchhof.

Das Museum für Lorbeerwald oder so ähnlich wurde fast komplett interaktiv gestaltet. Leider funktionieren die meisten Features nicht richtig. Der sprechende Lorbeerbaum immerhin stöhnt, wenn man auf seine Wurzeln tritt.


Zurück durchs Landesinnere über sehr hohe Höhenstrassen. Durch den Nebel hin und wieder grandiose Aussichten.


Und Kuh am Strassenrand, die hohen Berge dahinter in dicker Suppe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.