Schwalbenschwanz

Der Dill steht gut, du darfst ihn gern wegfressen!

An der Tomatenfront wird kräftig gewachsen, man kann sozusagen dabei zugucken. Hier die aus Linosa, soll besonders gut zum Trocknen geeignet sein…

.. und schwarzes Zebra noch grün.

Die Rosen eine Pracht.

Donnergrollen in der Ferne, wird es bitte auch hierher kommen, das Wasser, alle Tonnen sind schon wieder so leer.

Marienkirche in Chojna

Seit 1994 Wiederaufbau in deutsch-polnischer Zusammenarbeit, mehr dazu hier.

Ganz dicht von aussen.

Beim Ranzoomen werden oben Skulpturen deutlich.

Bibelsprüche auf Deutsch im Eingang. Die Kirchenhalle ist bis auf zwei Arbeiter leer, sie winken uns durch.

Mächtige Halle im Restaurationsmodus, rechts vom Hauptgang unzerstört wirkende Säulen, links mit Betonkern neue noch nicht ganz hochgezogene. Ich wende mich lieber den Details zu. Und wegen großer Hitze am Tag des Blogeintrags wird heftig HDR angewendet.

Maria im Fenstersims.

Reste von Wandgemälde.

Gemalte Verzierungen.

Hohe Wandgerüste, Säulenwiederherstellung, noch viel Unrenoviertes – die Restaurierungsphase ist sehr eindrucksvoll anzusehen.

Nawodna

… ist ein Dorf nördlich von Chojna. Ein junger Pole erzählt uns auf deutsch, dass sein Haus 200 Jahre alt ist und früher hier Deutsche lebten und dass er schon mal in Schwedt gearbeitet hat. Wieder bedaure ich, kein Polnisch zu können.

Auffällige Papsthuldigung am Hügelchen vor der Kirche. Wer sind die vier anderen?

Kreuzgangstationen schön gestaltet. Die Kirche wurde in den 1960ern neu aufgebaut.

Fruchtversprechend

Kirschen, Spillinge, Walnüsse – alles hängt voll. Aber Staub, viel Staub, weil ach so trocken. Den Tomaten gefällt das natürlich, Buschtomate Ida Gold hat schon 17 Früchtchen, während die anderen 80 Sorten erst blühen, wenn überhaupt.

Abt. Makro: kleiner Hüpfer im türkischen Mohn.

Winziges Spinnchen an Tomatenstange. In Windeseile spann sie gestern ihr Netz. Wenn es diese war.

Lilie vor Ginster!