Märkte auf Madeira


Gestern auf dem Landmarkt in Prazeres. Nicht sehr viele Stände, aber man konnte glauben, dass Obst und Gemüse tatsächlich vom Feld der Verkäufer stammten. Drei sehr gut schmeckende Birnenmelonen für 1€, acht kleine pflaumenähnliche gelbe Früchte mit zwei grossen Steinen drin für 50 Cent.


Heute in Funchal, grosse Markthalle auf zwei Etagen.


Überquellendes Angebot. Früchte, die ich für ausgedacht halten würde, hätte ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen, z.B. Bananenananas.


Oder diese hier, nachgezuckert, sonst sauer, man schlürft sie einfach aus. Der geschickte Verkäufer drehte uns mehrere exotische Teile nicht gerade preiswert an.


In der Fischhalle Espada (schwarzer Degenfisch), der in grosser Tiefe vor Madeiras Küsten lebt und hier überall in verschiedenen Zubereitungsarten auf der Speisekarte steht.


Frische kleine Krake.

2 Gedanken zu „Märkte auf Madeira

  1. REPLY:
    … palmenähnlichem Baum“ habe ich auf die Schnelle gefunden, sonst nur Bananen-Ananas-Rezepte, weiss also auch nichts Genaueres.

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