Mehr Holunder

Warm, feucht, bedeckt. Im Liebesgrund ist der Weg zum morastigen Rinnsal geworden, der Versuch, die Grasinseln dazwischen zu treffen gelingt nicht immer, ausserdem sind sie ebenfalls durchfeuchtet, klatschnass sind Schuhe, Hosenbeine, Füsse, aber es macht nichts, mir ist wunderbar warm. Weniger wunderbar die Mückenhorden, in Aufwallung letzter Lebenskraft stechen sie überall gleichzeitig zu.


Mit dem Holunder auch diesen auffälligen Falter „geerntet“.


Etwas abseits vom Hauptweg stösst man auf eine Hütte, die Kästen davor könnten einem Imker gehören.


Ob Bienen drin sind? Ich habe lieber nicht nachgeguckt.

Immer dunkler wird es, Füsse quatschen bei jedem Schritt, Mücken stechen wie blöde und ich verlasse mit ergiebiger Holunderausbeute das liebliche Tal.
Holla, noch ein Hollerwein!

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