Maden und Wespen

Erst denk ich, ich guck nicht richtig. Wespennest am Haus. Ich klappe versuchsweise ganz kurz das Fenster, wütende Horden prallen dagegen. Wenn man es öffnen würde, wäre man tot. Andererseits ganz interessant zu beobachten, Tierfilm live, man sieht direkt in die Gänge. Und im Winter sind sie ja wieder weg.

Maden im Sud unter fauler Kartoffel. In den sandigen Garten geschüttet. Sie versuchten erfolglos, sich vor der heißen Sonne einzugraben. Ameisen kamen und schleppten das leckere sich windende Lebendfutter in ihren Bau. Starke Ameisen.

Jetzt aber was Schönes: Zitronenfalter an Zinnie.

Und große vielfältige Tomatenernte.

2 Gedanken zu „Maden und Wespen

  1. Jo, man muss echt viel giessen. Aber nur abends ein Stündchen. Manche Pflanzen müssen sehen, wie sie selbst durchkommen. Erstaunlicherweise sind das gar nicht so wenige, wenn sie in Gemeinschaft mit anderen stehen, auch selbst ausgesäte Tomaten sind dabei.

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