Libellenzeit

Hohe Luftfeuchte, bedeckt, sehr warm und drückend – die Libellen sind wieder im Garten. Viele diesmal, wenn man sich nähert, schwirren sie überall auf. Und lassen sich fotografieren.


Bestimmt: Weibchen der gemeinen Becherlibelle.

Viel tun kann man nicht bei der Schwüle. Brombeeren und Tomaten ernten geht gerade noch. Alles ganz langsam. Gegen Abend endlich der stundenlange heftige Regen. Ich lebe auf, Grossputz in Küche, höre dabei Anne B. Ragde „Einsiedlerkrebse“, zweiter Teil der grossartigen Trilogie. Zwischendurch vor die Tür – schwarz, Blitz und Donner, Wasser prasselt laut aufs Vordach, das Regenrohr spritzt in alle Richtungen, die halbe Veranda nass, trotzdem noch warm. Rauchend den mächtigen Geräuschen lauschend, schön ist so ein Regen.


Kurz vor dem grossen Regen.

2 Gedanken zu „Libellenzeit

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