Hurrikanfolgen

Die Schäden des Hurrikans vom Januar konnten noch nicht völlig beseitigt werden, wie hier rechts auf einem großen Areal voller Werkhallen.

Abgedecktes Hallendach.

Der Zerstörung entgegenstehen.

Unterwegs nach Vedado an einem angenehm schattigen Platz, wo jemand ausdauernd sorgfältig vor seiner Behausung fegt, Besenverkäufer kommen vorbei.
In Vibora übrigens, wo unsere Unterkunft ist, hacken Anwohner häufig mit spitzen Werkzeugen auf den löchrigen Gehwegen Wildkraut weg, was wie Schwerstarbeit anmutet.

An der nächsten Ecke plötzlich der Blick auf eine imposante Beton?kirche. An zwei Seiten des Turms steht „Corazon de Maria en ti…“, für den Rest der Inschrift müsste man die Kirche umrunden, machen wir aber nicht.

Luftige Lebensmittellagerung unter Wellblech.

Das Aufreissen kompletter Strassenzüge in Vibora schreitet voran. Mit schlechten Augen ist abends in funzelig erhellter Dunkelheit erhöhte Aufmerkamkeit geboten.

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