3 Gedanken zu „Erdhummel

  1. Eine ihrer Untertanen kam auch heute hier in Schöneberg vorbei und hat sich hinterm Wohnzimmerfenster verirrt. Habe als Großstadtkind natürlich Angst gehabt, gebissen zu werden, so musste die Zeitung als Rampe herhalten, ihr den Weg zu weisen. Ich hoffe, es ihr geht soweit gut. Und das auch weiterhin alle Blumen blühen!

  2. in Wilmersdorf…also die scheinen gerade alle auf Konfrenzschaltung zu sein – diese Königinnen und deren Schwestern . Hätt ich sie bloß fotografiert für euch… denn sie war sooo riesig, daß ich ihr Pelzchen am liebsten gestreichelt hätte (als Kinder sagte man uns – ach, die beissen ja nur ) . Aber freiheitsliebend wie ich nun mal selber bin, hab ich ihr ganz schnell mit Hilfe eines weissen Papiers – auf das sie sofort und erleichtert (na, es schien halt so ) krabbelte – den Ausflug in die fresh air ermöglicht. Die Arme war schon ganz schön bedröhnt gewesen von ihrer Manie das Fenster ganz ohne Magie (there must be a way out of here…;-) durchfliegen zu wollen…nu isse längst weg. Es dämmert in Berlin. Und auch die zwergwüchsigen Ikea-Narzissen auf meinem Nordostbalkon schliessen ein wenig ihre Köpfchen. Träumen sie denn vielleicht davon, pelzige Kuhschellen in einem wilden Garten zu sein? oder einfach nur von den feschen Traubenhyazinthen und lila Krokussen gleich neben ihnen? wer weiß das schon.

  3. REPLY:
    … so gefährlich wie die von nahem aussehen, wer weiss wer weiss…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.