Die Gartenbank lebt

Versammlung von Pilzen am Gartenbankbein. Schön feucht hier.

Erste Papierblumenblüte.

Weibliche (rechts) und männliche Zuchiniblüte. Auch die Gurken gedeihen gerade prächtig.

Aber ach! Wie sollen die Tomaten im Freiland die dauernde Nässe überleben, manche sehen schon ganz zittrig aus. Werden wohl wieder vorzeitig dahinsterbsen.

2 Gedanken zu „Die Gartenbank lebt

  1. Ja, die Nässe. Bei uns sind zahlreiche noch grüne Tomaten einfach so abgefallen, hoffentlich reifen sie noch nach. Und die Schnecken haben ganze Arbeit geleistet: heranwachsende Sonnenblumen, Herbstastern und Löwenmäulchen abgefressen, ein paar Zinnien haben überlebt. Der Nachbar an der Apotheke klagt über eine Invasion von Kartoffelkäfern. Ob sie unseren kleinen Acker auch noch entdecken? Aber der Garten lebt; es summt und brummt, die Vögel zwitschern und singen. Kürzlich nachts habe ich ein Tier mit einem sehr buschigen geringelten Schwanz weglaufen sehen; vielleicht einen Waschbär oder Marderhund? Heute die erste Zucchini gegessen (heißt in der Einzahl vielleicht Zucchino?). Man muss es halt nehmen, wie es kommt.

  2. Ich kann es nicht immer so nehmen, wie es kommt. So viel Blattlausblut an meinen Händen. Neulich auch der Schleim der spanischen Nacktschnecke, nie wieder mit bloßen Händen, eine zeitaufwändige Abschmirgelaktion war das. (flüster: die kommen in die Brennnesseljauche und tun den Tomaten gut).
    Der Gärtner ist immer der Mörder!

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