Brücke Siekierki – Neurüdnitz

Noch liegt sie da wie im Dornröschenschlaf, doch bereits installierte Umleitungsschilder deuten darauf hin, dass der Schlaf bald beendet sein könnte.

Noch steht man vor verrammelten Toren. Von polnischer Seite aus kamen wir schon vor Jahren rüber:
http://kapuzina.de/leithammel/

Wenn man bald mit Fahrrad oder zu Fuß auf die polnische Seite gelangen könnte, das wäre schön!

VEB Berliner Metallhütten u. Halbzeugwerke

Das Schwerindustrieunternehmen in Schöneweide beiderseits der Spree wurde 1990 gleich nach der Wende geschlossen. So lange verrotten die Gebäude schon vor sich hin, sofern sie inzwischen nicht bereits abgerissen wurden. An diesem herbstlichen Samstag ist einiges los hier, Grüppchen von Kindern und Jugendlichen durchqueren das Gelände, spazieren auf Flachdächern herum, drei Mädchen mit Kopftuch und langen Gewändern sind ebenfalls auf Fotomotivsuche in den ruinösen Gebäuden, auf der Spree patroulliert die Wasserschutzpolizei.

Reste der Industriefabriken sind schon von ausserhalb der Mauern sichtbar. Zum Gelände gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten. Schwupp, schon sind wir drin.

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Betonschwellen

Entlang der alten Bahnstrecke Angermünde – Bad Freienwalde zwischen Neuendorf und Hohensaaten. Warmer Nieselregen. Die rausgerissenen Betonschwellen sind entweder chaotisch aufgetürmt (gleich an der Landstrasse) oder zu ansprechenden Installationen geformt (näher bei Neuendorf).

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Löwenkaserne und Olympisches Dorf Elstal

Zuerst das Dorf, stark abgesichert. Zufällig geraten wir in eine Führung für 15€ p.P. Der Führer schliesst das Tor ab, für die nächsten drei Stunden gibt es kein Entkommen. Mehr oder weniger geduldig lässt die Gruppe detaillierte Schilderungen über die Olympiade unter den Nazis über sich ergehen.

Poster der Olympiade im Empfangsgebäude.

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