Sturm, Schlamm, Schrott

Der Sturm knickte alle Sonnenblumen um. Erinnerungsfoto vom Morgen danach.
Und das Scheunendach hat nun ein Loch, eine Asbestplatte wurde weggeweht. Die Nachbarin gab freigiebig eine ihrer Ersatzasbestplatten raus, demnächst kommt der Dachdecker.

Spaziergang nur mit entsprechendem Schuhwerk.

So warm noch die Tage davor.

Selbst Schrott kann schön aussehen.

Futterwagen für Rinder.

Hier sind sie.

Vorbereitungen

Zwei neue Wassertonnen mit je 1000 Liter müssen nur noch an eine nur noch zu bauende Regenrinne an der Scheune angeschlossen werden und dann muss nur noch ein Schlauch den Hang runter geführt werden, damit das ewige Giesskannengeschleppe aufhört. Will der Nachbar machen, bevor die erste Trockenperiode einsetzt. Ich bin gespannt.

Was einem angesichts des Frühlings einfällt, klingt platt: die Natur erwacht usw… in passende Worte fassen kann ich die Hochstimmung gar nicht, da helfen mir eher Bilder.

Wenn man nur wüsste, was das für Sträucher am Wegrand sind.

Alles fliesst zur Oder oder zum Kanal.

Heftige Biberaktivitäten.

Gartenblick. Hm, im letzten Beitrag ist ein ganz ähnliches Bild. Aber hier blüht der Kirschbaum schon richtig.

Nussbaumknospe.

Eisbrecher

Zur Oder runter kommt man leicht, weil die teichgroßen Pfützen auf dem Feldweg gefroren sind.

Dicke Eisschollen.

Kurz hintereinander fahren vier Eisbrecher Richtung Stettin. Zwei deutsche und zwei polnische, erklärt der Einheimische mit Hund, den wir am Kanal treffen. Bis nach Schwedt reicht die Eisdecke schon. Sie wird aufgebrochen, damit das Wasser abfliessen kann.

Eisbrecher von hinten. Dieser grüßte uns mit knarzender Hupe.