Schlösser, Gruften, wüste Kirchen

Kleine Tour in Mitteldeutschland zu verlorenen Orten mit fachkundigem Führer. Zehn lost Places in 1 1/2 Tagen, allerhand. Los geht es mit einem Wasserschloss. Das Schloss ist nicht wirklich verlassen, es wird saniert, „revitalisiert“ ist auf einem Aushang zu lesen, das Dach ist schon neu. Ein großer verwilderter Park gehört natürlich auch dazu.

Kein Wasser mehr wegen zu wenig Regen. Diese Brücke ist nicht mehr gut begehbar.

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Dörrmanie

Der Apfelweg ein einziges Paradies reifer Früchte, verschiedenste wohlschmeckende Sorten, eine sogar doppelt so groß wie Supermarktäpfel. Immer wieder hole ich Nachschub für den Dörrautomaten. Das ist ein praktisches neues Teil, läuft zur Zeit ununterbrochen.

Fruchtleder.

Fantastischer Geschmack.

Getrocknete Tomaten gibt es nun auch. Hoch lebe die Vorratswirtschaft.

Immer weiter…

Vorbei die brüllende Hitze, Radeln unter endlich bewölktem Himmel, ajajaja!

Auf der polnischen Seite bei Bielinek wird gezeltet.

Kranichfamilie.

Einfach weiter und weiter geradeaus… Wäre ich morgens schon aufgebrochen, hätte ich es bis Stettin schaffen können an diesem herrlich bedeckten windstillen Tag und wäre mit der Regionalbahn zurück gefahren. Aber am späten Nachmittag heisst es schon in Stützkow umkehren. Wegen Garten giessen und Dörrautomat auffüllen. Natürlich vorher auf den Aussichtsturm.