Castelveccana

Bresaola-Schinken lecker, immer wieder Gang zum Kühlschrank für noch ein Scheibchen, jetzt ist er alle. Dazu Rotwein, immer wieder draussen Nachschub holen, wo die anderen sitzen. Und niemand ausser mir will jetzt noch surfen, wie schön.
Den dritten Tag in Italien. Zum Schwimmen wird täglich nach Castelveccana gefahren, ich laufe dort meistens rum, die rotte Industrieromantik ist sehr anziehend.


Weitläufige Ruinen der Keramikfabrik direkt am Lago Maggiore.


Hier ist nichts verschlossen, man geht einfach am Tor vorbei.


Detail.


Nach ein paar hundert Metern ein Hallenskelett.

Für heute jetzt noch ein letztes Gläschen draussen…

Ein Gedanke zu „Castelveccana

  1. O ja, einfach herrlich – da würde ich natürlich auch rumlaufen.

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