Afrikanische Horngurke

Sie hat sich sehr schön den Zaun hoch gerankt, hin und wieder einige unscheinbare gelbliche Blüten gezeigt, aber so sehr ich auch suchte – kein einziger Fruchtansatz. Umso grösser heute die Überraschung:


Frucht der afrikanischen Horngurke (Kiwano). Nicht nur eine, nicht zwei, nein – drei an einer Pflanze! An der anderen auch noch mal zwei. Macht insgesamt fünf stachlige Horngurken.


Weil ich das so toll finde, hier im Ganzen und noch näher dran.

Die Frucht soll am besten schmecken, wenn die Schale orange ist. Hoffentlich halten die Pflanzen so lange durch. Schon erstaunlich, dass dieses afrikanische Gewächs ohne Schutz im uckermärkischen Sandboden gedeiht.

2 Gedanken zu „Afrikanische Horngurke

  1. die afrikanerin gemahnt an einen morgenstern, ich meine die mittelalterliche waffe. afrikanische horngurke also, man darf sich gruseln.

  2. REPLY:
    … da sie in Queensland/Australien bereits verwildert ist und als invasive Pflanze gilt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.