Ackern ohne Ende

Bei diesem tropisch-schwülen Wetter mit täglich einmal Gewitter wuchern die Wege so zu, dass die Beete gar nicht mehr zu sehen sind. Der Nachbar wollte mir zwar widerstrebend von seinem kostbaren Mulch abgeben, von dem er mehr als genug hat, aber das geriet dann in Vergessenheit und ich frag ihn nicht noch mal. Also heute Wege gesäubert. Und das Projekt „Grashang abstufen und bepflanzen“ wieder aufgenommen. Zwei Meter geschafft, mit Backsteinen und schönen Steinen befestigt und Duftthymian drauf. Der soll das Gras zurückhalten.

Der alte Duftthymian hat sich massig ausgebreitet. Jetzt blüht er und ist voll Getier.

Ein ziemlich großer roter Käfer.

Der ist beim Abflug ganz schön laut.

Und wieder so eine Art Grashüpfer, der hüpft aber nicht – ist vielleicht doch was anderes.

Den Kirschbaum habe ich noch abgeerntet, ordentliche Ausbeute, passt gut für heute abend, wenn ich mir von 24 die dritte Staffel weiter reinziehe.

Ein Gedanke zu „Ackern ohne Ende

  1. … habe leider keine Zeit für Frembestimmungsversuche und außerdem schon Probleme mit den selbst photographierten Tierchen.

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