Vorbereitungen

Zwei neue Wassertonnen mit je 1000 Liter müssen nur noch an eine nur noch zu bauende Regenrinne an der Scheune angeschlossen werden und dann muss nur noch ein Schlauch den Hang runter geführt werden, damit das ewige Giesskannengeschleppe aufhört. Will der Nachbar machen, bevor die erste Trockenperiode einsetzt. Ich bin gespannt.

Was einem angesichts des Frühlings einfällt, klingt platt: die Natur erwacht usw… in passende Worte fassen kann ich die Hochstimmung gar nicht, da helfen mir eher Bilder.

Wenn man nur wüsste, was das für Sträucher am Wegrand sind.

Alles fliesst zur Oder oder zum Kanal.

Heftige Biberaktivitäten.

Gartenblick. Hm, im letzten Beitrag ist ein ganz ähnliches Bild. Aber hier blüht der Kirschbaum schon richtig.

Nussbaumknospe.

Nieselig schön

Letzte Nacht im Dunkeln nach Zurechtzupfen der Decke schlaftrunken mit dem Schienbein gegen die Bettkante geknallt und in Folge zu Boden auf eh schon problematische Schulter gefallen. Volle Kante sozusagen. Zwei höllische Schmerzherde kurz und plötzlich. Dicke Wade mit nassem Handtuch gekühlt, ins Bett gefallen und ziemlich sofort eingeschlafen. Schienbein jetzt grün und blau und man darf nicht drauf drücken. Sonst alles gut. Aber kurze Angst, nicht mehr funktionieren zu können…

Endlich wieder im Garten. Mit Badjem. Ah, die ersten Saaten sind aufgelaufen, sogar schon Petersilie, glaubich.

Bisschen nieseliges Wetter. Aber nach langem Hundespaziergang muss hier noch was getan werden. Dabei kommt man ins Schwitzen, hinten hängt der Schal.

Kuhschelle mit Vergrösserungsnieseltropfen.

Und natürlich blühen die Tulpen.

Die Schlacht auf der Wiese

Der erste Blick fällt auf einzelne hübsche Federn, dann wird aufgrund von immer mehr Federn klar, dass ein Massaker stattgefunden hat (die erst etwas abseits liegenden Fischkiefer versuchte ich zu einem dokumentarischen Gesamteindruck zu drapieren).

Wegen Detailverliebtheit noch näher ran an Fischkiefer 1…

… und den besonders seltsamen Fischerkiefer 2.

Tathergangsversuch 1: Zwei Raubvögel bekämpften einander, möglicherweise der Fischbeute wegen. Das würde auch die extrem verschiedenen Federn erklären.
Tathergangsversuch 2: Die Fischreste wurden einfach fallen gelassen, das passiert hier tatsächlich hin und wieder. Katze als Täter?

Hier ist das Schneckenhaus noch zu. Vielleicht jetzt schon nicht mehr wegen der Wärme.

Die Zierjohannisbeere kommt früh.

Auch sonst schon viel Leben im Garten.

Kuba 10

25.-27.2.
Havanna

Obdachlos ist niemand, der Staat stellt jedem kostenlos Wohnraum zur Verfügung. Oder?

Vorm staatlichen Supermarkt steht ein Transporter, es wird säckeweise Reis geliefert. Auf einer Tafel ist mit Kreide geschrieben, wieviel Reis jeder zum Minimalpreis auf Bezugsschein bekommt. Ein Kubaner erklärt es uns.

Beim Platz der Revolution.

Im zentralen Busbahnhof.

Am Malecón.

Callejon de Hamel. Sonntag ist und Rumbamusik.

Voller Santeria-Symbole sollen die Bilder und Installationen stecken.

Man kann hier eigentlich unentwegt Fotos machen.

Zum Schluss doch noch was mit Magen und Darm. Vielleicht mehr psychisch. Geht auch schon wieder.
Am Flughafen Amsterdam Empfang mit vollstem Kommerz, iphone 7 usw… tatata! Heute als schrecklich empfunden, morgen schon wieder ganz normal. Und ich mache ja mit.